Di 21.05.2019 20:00 Uhr
HAMBURG / Laeiszhalle, Kleiner Saal
Sa 29.06.2019 19:30 Uhr
TEGERNSEE / Tegernseer Schloss
Fr 12.07.2019 20:00 Uhr
BADEN-BADEN / Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal
Sa 20.07.2019 20:00 Uhr
VILLINGEN-SCHWENNINGEN / Franziskaner Villingen
Do 22.08.2019
LIEBENBERG / Schloss & Gut Liebenberg
Do 22.08.2019
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Do 22.08.2019
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Do 22.08.2019
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Öffentlicher Anzeiger, November 2013

Die Cellistin glänzte mit einer tonlichen Intensität, wie man sie selten erlebt. Dabei wirkte ihr sonorer, raumfühlender und dabei stets geschmeidiger Celloton nie forciert.


SHZ, Juli 2013

"Kommen Sie ruhig näher", sagt ein erholt wirkender Wolfgang Schäuble zu einem der größten Klassik-Talente des Landes - Simone Drescher, die beim Stiftungskonzert mit dem unter die Haut gehenden Violoncello-Solo von Pêteris Vasks, das sie mit ihrer glasklaren Stimme in Szene singt, einen der Höhepunkte des Abends setzt.


Badener Tagblatt, Juli 2013

Kaum zu toppen war Simone Dreschers Interpretation des Cello-Solostücks "Gramata cellam" von Peteris Vasks. Diese große Meditation mit ihren aberwitzigen Tonsprüngen hat man hier kaum intensiver mit Sol Gabetta erlebt.


Badener Tagblatt, Juli 2013

Musikverständnis bewies überaus eindrucksvoll die Cellistin Simone Drescher aus Deutschland mit dem Adagio con Variazioni von Ottorino Respighi. Jeder Ton, jede Wendung waren gelebt, die junge Solistin schien mit ihrem Instrument verwachsen zu sein.

Hertener Allgemeine, März 2013

"Wenn Drescher auf ihrem wunderbar klingenden Instrument die ganze Klangwärme entfacht, wenn sie selbst die vertracktesten Doppelgriffe mit einer unbestechlichen Präzision intoniert, sie in Temperamentstürmen die ganze Leidenschaft entfaltet, dann ist Gollej mit ihrem Klavierspiel ständig hellwach auf dem Sprung, das Spiel der Cellistin intensiv zu befeuern. […]"

Rheinische Post, Mai 2013

"Drescher überzeugte mit intensivem, ausdrucksvollen Ton. Eleganz, aber auch Dramatik. Gegensätze wurde ernst genommen, schwermütige Passagen wechselten lebendig einander ab"

General Anzeiger Bonn, Mai 2013

"Zweimal in Folge hat sie die Juroren des Deutschen Musikwettbewerbs überzeugt: Im vergangenen Jahr ist die Nachwuchs-Cellistin Simone Drescher zusammen mit ihrer Klavier Partnerin Olga Gollej mit dem Stipendium und Sonderpreis ausgezeichnet worden, in diesem Jahr hat sie in der Solo Wertung ein Stipendium gewonnen und ist damit in der "Bundesauswahl Konzerte junger Künstler" vertreten. Aufgenommen in die Landesreihe "Best of NRW" konnte man sich jetzt im Bonner Beethovenhaus ein Bild von der außergewöhnlich hohen Musikalität und stupenden Technik dieser Künstlerin machen. […]"

Volksstimme, Januar 2013

Exzellentes Spiel begeistert Publikum
Stendal braucht um seinen Ruf als Musikstadt auch 2013 nicht bange sein. Das erste Konzert mit Simone Drescher am Violoncello aus Weimar erfüllte alle gesetzten Erwartungen seitens der Künstlerin. Auch das Publikum setzte in dieser Hinsicht Zeichen und besetzte den Musikforumsaal fast vollständig. Die Weimarer Cellistin, mehrfache Preisträgerin bestach durch ihre Virtuosität und wie sie verschiedene Musikepochen musikalisch im Ausdruck mit ihrem Instrument beherrschte. […] Noch einmal offenbarte die Jütting Stipendiatin ihr exzellenten Spiel und begeisterte ihr Publikum.

GWK-Förderpreis Laudatio 2012

Simone Drescher ist eine Vollblutmusikerin. Sie geht in ihrem Musizieren und in der Musik auf. Die spürt sie mit jeder Faser ihres Körpers und durchdringt sie doch zu­gleich auch intellek­tuell. Und stilsicher trifft ihre Interpretation den Geist der Komposition, die sie auf der Bühne zum Klingen bringt.

 

Simone Drescher artikuliert so expressiv wie subtil, immer treffend und differenziert, immer kontrolliert. Ihr Gestaltungs­vermögen scheint schier unendlich zu sein und technischen Heraus­for­derungen begegnet sie mit Leichtigkeit und Bravour.

 

OVZ, März 2012

"Die Cellistin überzeugte mit einem wunderbar runden und kraftvollen Ton. Der zweite Satz kam in schwelgerischer Melodik daher. Hier verwöhnte die Künstlerin die andächtig Zuhörenden mit reifem emotionalem Spiel. Im lebhaften Schlusssatz glänzte sie in einer brillanten Solokadenz."

Stuttgarter Zeitung, Juni 2011

Mit dem Violoncello die Herzen erobert Den Liebhabern klassischer Musik wird wohl vor allem die 1990 in Herdecke geborene Simone Drescher in bester Erinnerung bleiben. Sie brillierte als Solistin des Konzertes für Violoncello und Orchester Op.129 des Komponisten Tobet Schumann an ihrem Streichinstrumenten sorgte anschließend mit ihrer Zugabe, der Sarabande aus der dritten Bachsuite für Violoncello Solo in C-Dur (BWV 1009) für Begeisterung. Traumhaft, mit welcher Präsenz und Präzision die vielfach preisgekrönte Künstlerin ihr Können bei diesem Konzert unter Beweis gestellt hat. Mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit spielte sie ihre Solopartie und sorgte mit dem schönen Klang ihres aus dem 18.Jahrhundert stammenden Instrument immer wieder für eine wohlige Gänsehaut bei den aufmerksam lauschenden Zuhörern. Kein Wunder also, dass diese ihre Begeisterung am Ende mit einem nicht enden wollenden Beifall zum Ausdruck brachten.

Münsterland Zeitung, Juni 2011

Sommer - Schlösser -Virtuosen . diese Konzertreihe nahm am Sonntag ihren Auftakt in Zwillbrock: Leider kein Sommerwetter, statt des Schlosses die Zwillbrocker Barockkirche, aber eine Virtuosin gibt es tatsächlich: Die junge Cellistin Simone Drescher. Sie brilliert mit Joseph Haydns Konzert C-Dur in Begleitung des Folkwang Kammerorchesters Essen unter der Leitung von Achim Fiedler. Das virtuose Frühwerk von Haydn schwingt mit großer Leidenschaft durch den Raum und fegt um den barocken Stuck der Franziskus-Kirche. Trotz des Hinweises von Bruder Huberts, sich das Klatschen bis zum Schluss auf zu bewahren, wird doch spontan und von Herzen applaudiert. Kein Wunder, denn wie der gegebene Namenspatron schon andeutet, drischt die Solistin die Spreu vom Weizen und offenbart wesentliche Musikelemente der Wiener Klassik. […]

Der Westen, Oktober 2011

"Die junge Solistin Simone Drescher glänzte mit einer fulminanten Interpretation von Joseph Haydns Konzert C-Dur für Violoncello und Orchester. Das Orchester stellt die Themen vor, das Soloinstrument mischt sich ein, übernimmt die Regie und führt mit virtuosen Varianten ein wahres musikalisches Feuerwerk auf. Mit technischer Perfektion gelingen Simone Drescher selbst schnellste Passagen makellos. Hinzu kommt eine ausgefeilte musikalische Gestaltung. Und mit warmen, innigem Ton lässt sie im zweiten Satz "Adagio" herrliche Kantilenen erstrahlen. Eine hervorragende Darbietung einer exzellenten Solistin, einfühlsam und sicher begleitet von der Sinfonietta Köln.

Augsburger Allgemeine, Oktober 2011

Ausdrucksstarkes Ausnahmetalent Mit dem wunderbaren Anfangsmotiv, mit dem auch die Solopartie begann, erlebten die Zuhörer Joseph Haydns "Cellokonzert in C-Dur als ein Werk, das zum schwersten zählt, was die Celloliteratur zu bieten hat. Und sie erlebten dabei mit Simone Drescher eine Interpretin, die trotz ihres jungen Alters geradezu eine Meisterleistung an ihrem Violoncello vollbrachte. Mit großer Präzision und unglaublicher Fingerfertigkeit gelang ihr eine sehr ausdrucksstarke Darbietung, die den ganzem Charme dieser fantastischen Komposition auf die Zuhörer übertrug. Mit festem Strich verlieh sie ihrem herrlich klingenden Cello geradezu leidenschaftliche Fülle und blieb auch im äußersten Piano absolut präsent. […]"